
Ein Therapiebegleithund lernt im Rahmen seiner Ausbildung mit den verschiedensten Erscheinungen von
Menschen positiv in Kontakt zu treten. Er ist an diverse Hilfsmittel gewöhnt, toleriert ungewöhnliche Bewegungen,
reagiert zuverlässig auf Hör- und/oder Sichtzeichen und vermittelt das Gefühl der Geborgenheit, der Akzeptanz,
des Zuhörens und der Freude. Das Zusammensein mit dem Hund bedeutet eine immense Motivationssteigerung
für den betroffenen Menschen, sich mehr mit der Umwelt und sich selbst auseinander zusetzen.
Indikationen für den Einsatz eines Therapiebegleithundes:
- Patienten mit Kontakt- und Kommunikationsstörungen
- Patienten mit Aggressionen und Autoaggressionen
- Patienten mit Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) / Hyperaktivität (ADHS)
- Patienten mit Störungen des Körperschemas
- Patienten mit Defiziten der motorischen Koordination und Kraftdosierung
- Patienten mit Aufmerksamkeits-, Konzentrations-, und Gedächtnisstörungen
- Patienten mit Störungen im senso-motorischen Bereich
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